OFFENBARUNGEN DER Auferweckung

A) Offenbarungen zur Entwicklung des Menschen

A1) Die Notwendigkeit der Entwicklung des Menschen nach GOTTES Bild und Gleichnis

1. Im Buch "Die Auferweckung von Menschen und das Ewige Leben - von nun an unsere Realität" finden wir die Text-Stelle, die uns die Notwendigkeit der Entwicklung des Menschen näher bringt. Klar ist, dass die Entwicklung in die folgende Richtung "NACH GOTTES BILD UND GLEICHNIS" laufen soll.

 

2. Frage: Was ist ein Gleichnis in diesem Zusammenhang?

Antwort: Hier ist tatsächlich ein Vergleich mit GOTT gemeint, um uns die richtige Zielgrösse eindringlich zu vermitteln. Letztlich sollen wir diese Qualität erreichen, wie ER, wohlwissend, dass wir aber nicht GOTT sind.

 

3. Also: Wer das versteht, dem wird auch klar, dass wir viel an uns arbeiten dürfen.

Es versteht sich von selbst, dass für die üblichen kleinen Fehler in uns eben kein Platz mehr ist.

Hinweis 1: Es geht nicht darum, sofort "fehlerfrei" zu sein, sondern in diese Richtung unermüdlich zu arbeiten.

Hinweis 2: Diesen Zustand können wir Stück für Stück auferwecken.

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A2) Denken, Fühlen, und Re-Inkarnation?

A2.1) Auferweckung von "Neuem Denken"

1. Das Buch der "Auferweckung ....." liefert uns folgenden Schlüssel für "Neues Denken":

Haben wir mit einer Zahlenreihe Erfolg gehabt, so haben wir einen Zugang zur Lösung von bestimmten Problemen erhalten.

 

2. Haben wir den Zugang zur Heilung einer Krankheit also "auferweckt", dann ergibt sich schon ein besonderer Status.

Denn: Es gibt zwar viele Krankheiten, aber nur eine Gesundheit.

 

3. Brauchen wir nach der Auferweckung dieses neuen Bewusstseins-Zustandes dann noch die Vielzahl der Zahlenreihen? Ein Grund, tief darüber "nach-zu-denken".

A2.2) Neues Lebensgefühl

1. Wer an die Idee der Auferweckung gelangt ist und z.B. darüber auch nur lesen konnte, konnte bereits ein "Neues Lebensgefühl" erwerben, auch, wenn es zunächst nur eine Empfindung sein sollte.

 

2. Da unsere Seele weiss, dass es hier um unsere "Wahrhaftige Entwicklung" geht, haben viele dann auch begonnen, mit der Auferweckung praktisch zu arbeiten. Und mit Erfolg.

 

3. Diese Erfolge treten dann ein, wenn wir uns auf die Linie des Schöpfers legen oder auf dem Weg dazu sind.

Fazit zu A2): Der Weg der Auferweckung ist der Pfad, Lebensumstände aufzuerwecken, die uns glücklich machen.

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A2.3) Auferweckung statt Re-Inkarnation?

1. Die Auferweckung ist zweckmässiger als die Reinkarnation.

Warum?

Antwort: Weil der dahingegangene Mensch nach der Auferweckung das Instrumentarium des ununterbrochenen Lebens beherrschen wird.

 

2. Er hat eine ganz andere Persönlichkeit als ein Re-Inkarnierter, aufgrund von Verbindungen zu ganz anderen physischen Parametern. Die Auferweckung ist heute der natürliche Prozess, nicht mehr die Re-Inkarnation.

Frage: Und wofür steht Ostern? Christus hat es vorgemacht.

 

3. Nutzen wir als Hiergebliebene das Instrumentarium der Auferweckungs-Lehre, dann leisten wir nicht nur einen Beitrag zur Stabilität dieser Welt.

Denn: Wir haben ja die Möglichkeit, alles Förderliche ebenfalls für uns aufzuerwecken, herbei-zu-materialisieren. Das gelingt, sofern wir auf der Linie des Schöpfers liegen, z.B. auch zur Erlangung des richtigen "Denk-Apparates" in uns.

 

 

B) Mythen über Tod und Herkunft des Menschen

B1) Das Leiden, ein Element des Lebens?

1. Es gibt schwerwiegende Ereignisse, sodass wir leiden könnten, z.B. den sogenannten Tod uns nahe stehender Menschen.

 

2. Andererseits wissen wir, dass wir die Menschen wieder auferwecken können. Und wir wissen, dass der sogenannte Tod in unserem Leben überhaupt keinen Platz einnehmen sollte. Die Erscheinung des sogenannten Todes wird bald für immer verschwinden.

 

3. Der Gedanke an den sogenannten Tod ist ein Aberglaube.

Genauso wie der Mythos über die Herkunft des Menschen. Jener Mythos, der unsere Göttliche Zuordnung aus der Welt reden will. Mit der weiteren Bewusstseins-Steigerung werden wir diese Zusammenhänge selbst erkennen. Wir erkennen dann das Licht des Lebens.

Hinweis: Dieses Thema ist dem Schöpfer wichtig. Und deshalb ist es ja unabdingbar, die Option des Ewigen Lebens zu nehmen, trotz aller Handlungsfreiheit.

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C) Materie und Materialien erschaffen und wandeln?

C1) Endlose Ressourcen?

1. Die materiellen Ressourcen sind begrenzt. Werden mehr Ressourcen dieser Art gebraucht (aufgrund z.B. der Auferweckung der Dahingegangen und der steigenden Wiedergeburten), dann lassen sich diese erschaffen.

 

2. Da die Materialisierung (als Teil der Auferweckung) die Gewinnung jeglicher Ressourcen allein auf Basis von Bewusstseins-Arbeit bereits ermöglicht, sind diese Ressourcen beliebig beschaffbar. Das ist die wahre Realität. Eine möglicherweise mit der Materialisierung verbundene, notwendige Raum-Erweiterung ist dabei eingeschlossen.

Auch Raum lässt sich vermehren.

 

3. Damit wird klar, dass auch der Raum, der im Rahmen des "Strahlen-Schutz-Works-Shops" angegangen wurde, expandiert werden konnte und kann.

Bem.: Eine schöne neue Welt ohne Angst wird sichtbar.

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 C2) Neue Materie

1. Eine schöpferische Idee ist es z.B., "Neue Elemente" zu schaffen, die auf der Erde so nicht vorkommen. Wir könnten auch Geräte oder Materialien, die in der Zukunft bereits existieren, in die Gegenwart überführen, d.h. in der Gegenwart materialisieren.

 

2. Mit neuen Materialien könnten Aufgaben gelöst werden, für die es bisher keine technische Lösung gab, z.B. mit gänzlich neuen Eigenschaften (Bremsbeläge ohne Abnutzung, etc.).

 

3. Es versteht sich von selbst, dass wir dabei mit unserer Absicht auf der Linie des Schöpfers liegen müssen.

 

Bem: Wer hindert uns daran, aus unserer Partnerschaft im übertragenen Sinne etwas völlig Neues zu machen?

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C3) Materie-Wandlung

1. Das "Perioden-System der Elemente" von Mendelejev ist die Basis der Chemie.

Es gibt Auskunft über die Atom-Gewichte und wichtige Eigenschaften der Elemente.

 

2. Da Materie-Entstehung ein Ergebnis von Bewusstsein-Arbeit ist, ist es möglich, den alchemistischen Traum zu verwirklichen, ein Element geistig in ein anderes zu wandeln. Damit werden in Zukunft z.B. auch seltene Elemente ausreichend verfügbar sein.

 

3. Die Gier, aus Eisen Gold zu machen, wird natürlich von GOTT nicht unterstützt. Die Absicht, den Armen dieser Welt zu helfen oder auch in der Landschaft neue Kapellen zu Ehren GOTTES zu errichten, hat schon eher Aussicht auf Erfolg.

Bem.: Oder was dachten Sie, wo die Templer das Gold für den Bau der christlichen Kirchen her hatten?

HINWEIS: Bitte sehen Sie auch den Stern Eta-Pegasus. Was lernen wir dort?

Antwort: Per Bewusstsein Materie zu erschaffen. Dafür brauchen wir aber die Orientierung in Richtung Ewiges Leben.